Konzept

Mitte der Achtziger Jahre war es um den musikalischen Nachwuchs in Deutschland schlecht bestellt. Der Musikindustrie fehlten Newcomer.
Die Bedürfnisse junger Musiker veränderten sich. Nicht nur technisches Können war gefragt, sondern schnelles Einfühlen in Songmaterial und Stilkompetenz wurden immer wichtiger. Persönlichkeiten wie Udo Dahmen, Inga Rumpf und Udo Lindenberg ist es zu verdanken, dass in Hamburg der Studiengang Popularmusik an der Musikhochschule und die Yamaha Music School gegründet wurden. Der ungeheure Zuspruch bei den jungen Musikern bestätigte das neue Konzept. Bands wie Rocko Schamoni, Blumfeld und Sterne entstanden und wurden von der Industrie großzügig gefördert. Heute wird der Begriff Hamburger Schule verkürzt gebraucht und bedeutet nur noch Bands mit politisch orientierten deutschen Texten. Im aktuelle Zusammenhang mit deutschsprachigen Popbands wird heute sogar von einer zweiten Hamburger Schule gesprochen.

Prof. Udo Dahmen hat den Schlagzeugunterricht in Hamburg maßgeblich neu konzipiert. Durch seine internationalen Kontakte sammelte er Unterrichtsideen von den Innovativsten aus der weltweiten Schlagzeugszene. Wurde früher die Melodie vom Rhythmus gestützt und getragen so wechselte der Aufbau der Popsongs hin zum Rhythmus bis zur Reduzierung auf den Groove durch Schlagzeug und Bass. Als Leiter von internationalen Seminaren entwickelte Udo ein praxisorientiertes Lernkonzept, dass auf die heutigen Bedürfnisse in der internationalen Live – und Studioszene zugeschnitten ist. Sein Unterricht wird durch seine unglaubliche Spielfreude bestimmt. Seine Offenheit und fachliche Kompetenz trugen dazu bei, dass in Deutschland eine große Zahl gutausgebildeter Musiker ihr Wissen austauschten und so die deutsche Musikszene wesentlich bereicherten.

Die Drumschool Drumattack führt dieses praxisorientierte Konzept weiter. Alle aktuellen Stilrichtungen werden in Voll- oder Teilzeit im Einzelunterricht oder der Gruppe unterrichtet. Ziel ist es, die Schüler individuell auszubilden und zu fördern. In Gespräch wird ein Lehrplan entwickelt, der den Wünschen des Schülers entspricht und auf die Anforderungen der aktuellen Live- und Studioszene ausgerichtet ist. Folgende Bestandteile lassen sich individuell kombinieren:

Probestunde?