Berliner Drumkaraoke
Ein gelungener Abend für Musiker und Publikum
Die Schüler der drumschool Drumattack zwischen 10 und 14 bewiesen Mut und eröffneten den Abend. Für sie war es eine weitere Möglichkeit, ihre Fortschritte live in Clubatmosphäre zu präsentieren und Bühnenerfahrung zu sammeln. Das Publikum verzieh kleine Patzer und honorierte mit viel Respekt das Können. Weiter so!
Wer mitmachen wollte, brauchte ein Playback. Entweder aus dem Drumattack-Fundus von einer Liste am Drumattack-Stand im Kato oder einen mitgebrachten Song nicht länger als 5,5 Minuten auf CD. Jeder Drummer musste sich und seinen Song entweder vorher (Torsten 0176-22113160, 030-62 98 52 72 oder info@drumattack-berlin.de) oder am Abend beim Karaoke-Leiter Herrn Schneider anmelden. Auf der Bühne standen zwei Drumsets mit Monitoren und fetten Kopfhörern zur Verfügung und wurden von einem Techniker betreut.
Herr Schneider moderiert den Abend recht hanseatisch und wortgewandt wie immer. Schließlich ließen sich lokale Schlagzeuger nicht lumpen und spielten ihre Lieblingssongs von Robbie Williams, Prince, Frank Zappa, AC/DC quer durch die Musikstile. Fürs Publikum äußerst abwechslungsreich und unterhaltsam. Der Jazzdrummer Tomek war ein Highlight des Abends, der uns ein unvergessenes Drumsolo mit vielen technischen Tricks über James Browns Sexmachine vorführte. Ebenso beeindruckend die Performance vom 15jährigen Bogjahn Hain mit Pig my twilight von Frank Zappa. Respekt nicht nur von Zappa-Fans! In den Pausen wurden kräftig Kontakte geknüpft und neue Bandmitglieder gesucht und gefunden.
Vielen Dank nochmals an alle Helfer: Hannah, Milan, Mark, Ian, Steffi, Anni Julien und Gerd Lange und ganz besonders Sascha, Lars Voges und Robert Reckin, Bugs und Dieter Kölsch. Fürs Equipment tausend Dank der Noisy Musicworld und der Drumfactory.
Habt Ihr Lust auf ein nächstes Karaoke im Herbst. Dann meldet Euch an unter www.drumkaraoke.de